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Am Samstag fand erstmals eine gemeinsame Brandschutzübung der Belegschaft des Polizeikommissariats und der Freiwilligen Feuerwehr statt. Ziel war es zu überprüfen, ob Brandschutz, Evakuierung und Erste Hilfe so organisiert sind, dass auch der Sicherheit im Gebäude Rechnung getragen wird.

Als Ausgangslage wurde angenommen, dass es zu einem Brand im Dienstgebäude gekommen ist, wobei zwei Personen zu dieser Zeit im Hause weilten. Es sollte eine weitgehend realistische Situation sein mit Verrauchung des Kellers, der Zimmer und des Treppenhauses. Die Übung war weder intern noch extern bewusst angekündigt, um möglichst realitätsnah den Echtfall trainieren zu können. Auch ging es darum zu prüfen, ob die gemeindeübergreifenden Alarmierungswege funktionierten. Vor Ort waren der lokale Zivilschutzdienst aus Schifflingen mit Feuerwehrautos und Ambulanz, mit der Unterstützung der Escher Wehr sowie natürlich die Verantwortlichen des Polizeikommissariats.

Die Übung wurde durchgeführt im Beisein von Bürgermeister Paul Weimerskirch sowie der beiden Schöffen Carlo Lecuit und Albert Kalmes. Nach der Übung wurde gemeinsam überprüft, ob irgendwo Optimierungsbedarf besteht. Feuerwehr und Polizei waren allerdings mit den ersten Ergebnissen der Übung zufrieden.

                                                                                 

 

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