Die Pläne für das « Quartier Alzette » entwickeln sich

Im April dieses Jahres haben vier Expertenteams, im Auftrag von Agora, jeweils ein Projekt mit städtebaulichen und landschaftsplanerischen Leitkonzepten für die Entwicklung des künftigen „Quartiers Alzette“ erarbeitet. Dieses neue Viertel entsteht auf der Industriebrache zwischen Esch/Alzette und Schifflangen und ist für 10.000. Menschen gedacht.

 

Die vier international besetzten Teams arbeiteten sieben Tage direkt vor Ort im engen Kontakt mit den beiden Gemeinden Esch/Alzette und Schifflange, ihren Bewohnern und lokalen Akteuren und waren im ständigen Dialog mit der interessierten Bevölkerung. Herausgekommen sind vier ganz unterschiedliche Ideen und Entwürfe für das neue Stadtquartier. Aus diesen hat eine Berater- und Empfehlungskommission dann schließlich ein Projekt ausgewählt, das als Basis aller künftigen Realisierungsschritte dient und das nun weiter ausgearbeitet wird. Alle Projekte der Entwurfswerkstatt sowie begleitende Erklärungen und Erläuterungen zum Verfahren sind nun rund zwei Wochen lang im Rahmen einer Sonderausstellung im Schmelzarbeitermuseum in der ehemaligen Infirmerie des früheren Stahlwerks zu sehen.

In einer Sonder-Ausstellung im Schmelzarbeiter-Museum auf dem Gelände des ehemaligen Stahlwerks in Esch-Schifflange präsentiert Agora die Ergebnisse der städtebaulichen Entwurfswerkstatt für das neue Quartier Alzette.

 

Geöffnet ist die Ausstellung bis zum 6. Oktober, täglich, auch an den Wochenenden von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Plänen und Perspektiven der dargestellten Projekte jeweils um den Projektstand zu Ende der Entwurfswerkstatt (April 2019) handelt. Die Ansichten sind somit nicht verbindlich für die finale Realisierung des Städtebauprojekts Esch-Schifflange.

Fête des cultures

L’édition 2019 de la « Fête des cultures » a eu lieu le 21 septembre, à la Liberté, devant l’Hôtel de Ville. Elle a débuté à 11.00 heures pour se terminer vers 21.00 heures. Cette journée conviviale et de découverte des autres cultures, reflète la diversité croissante de notre population en matière sociale, culturelle et linguistique.

Pendant que 17 associations ont occupé des stands pour présenter leurs produits artisanaux et leurs spécialités culinaires respectives aux visiteurs, 11 groupes d’artistes de diverses origines ont animé le public avec leurs spectacles et leurs styles de musique variés.

Cette journée revêtant désormais le caractère d’une véritable tradition, est le miroir de notre société multiculturelle et ouverte, et un bel exemple de l’intégration vivante et vécue !

                      

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